Anlage @ Andy´s Modellbahn in H0

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Der Gleisplan - Die Grundlage für eine größere Anlage

Den Plan habe ich bereits Anfang 2003 erstellt und zwar mit dem Programm Wintrack. Ein anderes Gleisplanprogramm habe ich nicht ausprobiert, also kann ich keine Vergleiche mit anderen Programmen anstellen.Es viel mir aber leicht mich einzuarbeiten, zunächst habe ich die Tutorials gemacht und dann gings gleich los.

Die Anlage ist in 3 Ebenen aufgebaut. Ganz unten, die Ebene 0 ist eigentlich nur Schattenbahnhof 1 und die doppelgleisige Paradestrecke, die natürlich im sichtbaren Bereich liegt und daher auf der Ebene 2 eingezeichnet ist, aber man kann ja die Ein- und Ausfahrt in den Schattenbahnhof erkennen.

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In der Ebene 1 liegt ein weiterer Schattenbahnhof, vielleicht etwas ungwöhnlich, aber so bekomme ich 8 Abstellgleise die genügend lang sind und in der Fläche nicht so viel Platz einnehmen, na ja ist Geschmackssache. Die Einfahrt in den SB kommt von der Ebene 2 aus dem Hbf. Auf der linken Seite sieht man die Schleife die dann von oder zur Paradestrecke führen.

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Die Ebene 2, ist wie schon gesagt der sichtbare Bereich der Anlage. Vorne befindet sich die doppelgleisige Paradestrecke, die leicht ansteigend ganz unten liegt. Darüber ist der Hbf mit 3 Bahnsteigen und ein kleines Abstell- Rangiergleis. Vom Hbf geht es rechts in die Ebene 1 mit einer Schleife, oder in den Containerbahnhof. Links vom Hbf geht es über eine Brücke ebenfalls in die Ebene 1 und auf die Paradestrecke, oder über ein Viadukt auf die Nebenstrecke, die nicht elektrifiziert ausgelegt wird. Auserdem befindet sich dort für die Dampfloks ein Lokschuppen und weitere ältere Bahnanlagen.

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Alle Pläne übereinander gelegt sieht dann so aus. Die gesamt Anlage ist in U-Form gestaltet, 4,35 m lang und 2x 2,30 m breit, auf der Hauptfläche sind es 1,40 m. Wem das ganze irgendwie bekannt vorkommt hat recht, die Grundlage stammt aus dem Märklin Buch "Planen, Bauen, Fahren", das zwar bestimmt nicht das Nonplusultra auf dem Buchmarkt ist, aber ich fand das als Anfänger erst mal nicht so schlecht. Wenn man sich dann etwas besser Auskennt in der Materie, bleiben doch noch Fragen offen.

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